• USA-Tagebuch unserer Schüler

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        • Ostern (5)
            • 09.04.2026
            • Ostern (5)

            • Lillys und Elenis Ostern in Amerika
            • Am Karfreitag ging es um 9:00 Uhr los in Richtung Des Moines. Dort trafen wir eine Freundin unserer Gastmutter und gingen gemeinsam in ein Steakhouse. Das Essen wurde direkt vor unseren Augen auf dem Grill zubereitet, was ziemlich unterhaltsam war und auch richtig gut schmeckte. Danach besuchten wir ein Broadway Theater für eine „Sing Along“-Aufführung. Es war eine tolle Stimmung. Zum Schluss gingen wir ins Hotel und freuten uns auf den nächsten Tag. 
               
              Der Samstag startete um 9:30 Uhr mit einem Besuch im „Blue Zoo“. Das Besondere dort war, dass man Rochen und Seesterne sogar berühren durfte. Neben den Meerestieren gab es auch Schlangen, Skorpione, Fische wir Haie und Schildkröten zu sehen. 
              Danach fuhren wir nach Iowa City, um für die Ostertage einzukaufen. Wir hatten uns vorgenommen, für unsere Gastfamilie zu kochen: Eleni bereitete Käsespätzle für das Abendessen vor und Lilly backte einen Schwarzwälder Kirschkuchen. Nachdem wir uns die Spätzle hatten schmecken lassen, fuhren wir noch zur Schule. Da Lilly am Ostersonntag in der Kirche Klavier spielen sollte, wollte sie dort noch einmal in Ruhe üben. Wir halfen ihr dabei, die passenden Lieder auszusuchen. 
               
              An Ostern machten wir uns schon um 7:00 Uhr auf den Weg nach Belle Plaine, um pünktlich zum Gottesdienst da zu sein. Die Predigt war zwar anders, als wir es aus Deutschland kennen, aber sehr interessant. Lillys Klavierspiel war ein echtes Highlight im Gottesdienst. 
              Nach der Kirche besuchten wir unseren Gastopa Bill auf seiner kleinen Farm. Er ist ein sehr herzlicher Mensch und es war schön, ihn kennenzulernen. Es kamen noch viele weitere Familienmitglieder dazu und wir aßen alle gemeinsam. Die Auswahl war riesig: Es gab Huhn, Rind, Früchte, gefüllte Eier, Kartoffelbrei, selbstgebackenes Toast und vieles mehr. Bill zeigte uns später sein Grundstück und erzählte uns, dass er früher noch viel mehr Tiere hatte als die Kühe, die heute dort stehen. Alle waren unglaublich freundlich zu uns und wir haben uns viel unterhalten. Zum Abschluss zeigte uns unsere Gastmama noch das Dorf, in dem sie aufgewachsen ist. 

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