USA-Tagebuch unserer Schüler
- 01.04.2026
Chicago
- Übersetzt: “Die stinkende Zwiebel”
Nachdem wir den Willis Tower verlassen hatten, stürzten wir uns ins Erlebnis Chicago. Auch wenn uns der Wetterbericht sehr wechselhaftes Wetter voraussagte, erfreuten wir uns an 25 Grad in wohlfühlenden Sonnenschein. Unser Erkundungsdrang führte uns nach “Chinatown”, einem faszinierenden und vielseitigen Stadtviertel, welches mit vielen Läden und Überraschungen aufwartete.


Nach kurzer, kultureller Weiterbildung ging es für uns zum “Millenium Park”. Hier entdeckten wir die städtischen Toursitenhotspots “The Bean” und “The Fountain”.







Um 14 Uhr machten eine Bootstour. Zu diesem Zeitpunkt waren wir durch das Wetter, die vielen Eindrücke und Erlebnisse schon ziemlich kaputt. Aber wir ließen uns davon nicht die Laune verderben. Die Bootstour “Architectural Cruise” dauerte 1,5 Stunden. Wir haben viel über die Wolkenkratzer und Gebäude gelernt. Übrigens, wenn in Chicago etwas in Dreiecksform gebaut wurde, war der Architekt zu 99% Weese.
Besonders beindruckend war der Umbau der alten Post. Sie wurde zu einem Bürogebäude und verfügt über einen Dachgarten für die Mitarbeiter mit 2 Tennisplätzen, 4 Basketballcourts und über 40.000 Pflanzen. Es sind so viele, dass dort oben ein eigener Imker mit seinen Bienenstöcken arbeitet, um sicherzustellen, dass alle Pflanzen bestäubt werden.
Zum krönenden Abschluss besuchten wir das “Navy Pier“ und fuhren alle gemeinsam mit dem Riesenrad “Ferries Wheel”, bei welchen wir dem Uhrzeigersinn folgend den Sonnenuntergang in der Skyline genießen konnten. Danach ging es zum Erkunden Gruppenweise in die Stadt. Insgesamt waren wir “busy bees”.



Unser Fazit vom ersten Tag: Chicago ist eine atemberaubende und beeindruckende Stadt. Wir sind über 25.000 Schritte gelaufen und waren am Ende glücklich und erschöpft.
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