• USA-Tagebuch unserer Schüler

  • USA-Tagebuch unserer Schüler

        • Willis Tower

          Willis Tower

          01.04.2026 19:03
          Heute haben wir den Willis Toer in Chicago besucht.

          Von 1973 bis 1998 war er das höchste Gebäude der Welt. Er hat 110 Stockwerke und ist 442m (im amerikanischen 1450 Fuß) hoch. Willis Tower ist sogar so groß, dass er seine eigene Postleitzahl hat. In der 103. Etage gibt es eine Aussichtsplattform, auf der wir herumlaufen und auf die Stadt unter uns hinunterblicken konnten. Es war ein wunderbar sonniger Tag und wir hatten die einmalige Gelegenheit, in alle Himmelsrichtungen über die atemberaubende Stadt Chicago zu blicken. Die Mutigen konnten in der 103. Etage in "The Ledge" in der 103. Etage über den Rand des Turms treten und ein Foto in luftiger Höhe schießen. . 

          Auch geschichtlich waren wir unterwegs: Im Keller des Turms gibt es ein kleines Museum, welches über die Geschichte Chicagos berichtete. Ungewöhnlich erscheint hier die Legende über das verheerende Stadtfeuer im Jahre 1871. Hiernach begann das Feuer nachdem eine Kuh gegen eine Öllampe getreten hatte. Dieses Feuer breitete sich aber wegen einer großen, vorherrschenden Dürre und gleichzeitig starkem Wind so schnell aus, dass es etwa 17.500 Häuser verbrannte. Die Frau, der die Farm gehörte, wurde lange Zeit dafür gehasst. Aber der Reporter, der zuerst über die Geschichte geschreiben hat, sagte auf seinem Sterbebett, dass er sie erfunden habe. Daher versuchte die Stadt Chicago, den Ruf der Frau wiederherzustellen. 

        • Unserer Reise beginnt: German American Partnership Programm- GAPP

          Unserer Reise beginnt: German American Partnership Programm- GAPP

          31.03.2026 10:37

          Let’s go to Wapello, Iowa! Für 12 Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klasse und 2 Lehrkräfte wird es aufregend. Sie nehmen am Schüleraustausch teil und werden vom 29.3-13.4.2026 in den USA sein, Chicago besichtigen und am Unterricht an unserer Partnerschule der Wapello High School teilnehmen. Auch Ostern wird dieses Jahr in unseren amerikanischen Gastfamilien gefeiert. Check back for daily update! 

           

          Der erste Eindruck 

          Der erste Eindruck ist bei allem das Wichtigste, sei es beim Kennenlernen der Freundin oder des Freundes, der Eltern oder beim ersten Besuch bei Freunden. Aber auch Orte hinterlassen einen ersten Eindruck. Wir sind heute in Chicago angekommen! Sagen wir mal, der erste Eindruck war… EIN RIESIGER. Als wir am Flughafen ankamen, gingen wir zur Passkontrolle, wo alles reibungslos ablief. Wir bekamen unser Gepäck ziemlich schnell und es fehlte nichts. Dann verließen wir den Flughafen und sahen dort große Straßen und Taxis usw. Eine halbe Stunde später traf der Kleinbus der Wapello High School mit unserem Gastgeberlehrer Hunter Brooks ein. Wir suchten dann nach einem Bahnhof, um zu unserem Hotel zu fahren. Wir nahmen den Zug in die Innenstadt, was uns auch einige coole Dinge zeigte. Anschließend gingen wir ein paar Blocks durch die wunderschöne „Windy City“ Chicago und checkten in unserem Hotel ein.  

          Mr. Brooks führte uns zum Abendessen aus. Ein sehr beliebter, aber etwas versteckter Burgerladen namens „The Billy Goat Tavern“.  (https://www.billygoattavern.com/) Der Legende nach wurde die Taverne 1934 von einem griechischen Einwanderer namens William Sianis gegründet. Der Geschichte zufolge adoptierte er eine Ziege, nachdem er sie bei einem Pokerspiel gewonnen hatte, und nannte sie „Murphy“. Er nahm die Ziege überallhin mit – sogar in seine Bar –, sodass die Leute den Ort bald „Billy Goat Tavern“ nannten. Die Taverne wurde wegen der Chicago Cubs und eines angeblichen Fluchs legendär. 1945, während der World Series, versuchte Sianis, seine Ziege ins Wrigley Field mitzubringen. Die Stadionverantwortlichen warfen ihn und die Ziege hinaus, weil das Tier schlecht gerochen hat. Wütend soll Sianis daraufhin erklärt haben: „Die Cubs werden nie wieder gewinnen!“ Danach gewannen die Cubs 71 Jahre lang keine weitere World Series mehr, was viele Fans dem „Fluch der Billy Goat“ zuschrieben. 

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